Seit fast einem Jahr wird der Urlaub kompliziert. Die Einreise aus einem Risikogebiet bringt zwar einen schönen und entspannten Urlaub, allerdings einen Haufen Irrsinn danach.

Was ist eigentlich ein Risikogebiet?

Wie der Name schon sagt, ist ein Risikogebiet eine Region, die ein besonders hohes Risiko für irgendetwas birgt. Das Auswertige Amt stuft andere Länder auf Grund verschiedener Kriterien als Risikogebiet ein, oder eben nicht. Das kann in einer Gegend der Fall sein, in der es viele Erdbeben und Überschwemmungen gibt, dass kann an einer hohen Kriminalitätsrate liegen, oder an einer mangelnden Gesundheitsversorgung.

Seit dem Frühjahr 2020 sind die Kriterien nicht mehr von besonderer Bedeutung, denn seit dem dreht sich alles nur noch um SARS-CoV-2, Lockdowns und verrückte Politiker.

Das Robert-Koch-Institut (RKI), vertreten durch unseren Tierarzt Lothar Wieler, stuft ein anderes Land dann als Risikogebiet ein, wenn die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten 7-Tage, mehr als 50 pro 100.000 Einwohner beträgt. Wo diese Zahl herkommt, lässt sich nur vermuten. Vielleicht lehnt man sich an die Definition einer seltenen Erkrankung an. Das Gesundheitsministerium definiert eine seltene Erkrankung immer dann, wenn weniger als 5 von 10.000 Menschen davon betroffen werden. 5 von 10.000. Das ist das gleiche wie 50 von 100.000.

Wenn wir uns die Auflistung des RKI anschauen, stellen wir fest, dass es wenige Ausnahmen gibt. Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass die gesamte Welt als Risikogebiet definiert ist.

Macht die Klassifizierung „Risikogebiet“ eigentlich einen Sinn?

Es wäre interessant zu erfahren, wie die Weltkarte in den Jahren 2018 und 2019 ausgesehen hätte, wenn man die 7-Tage-Inzidenz des Influenzavirus betrachtet hätte. Dies allerdings hätte vorausgesetzt, dass man sehr viele Menschen einem PCR-Test unterzogen hätte. Die Weltkarte wäre dann genauso eingefärbt. Dazu müssten wir wie folgt vorgehen:

  • Man nehme kranke und gesunde Menschen
  • Man nehme viele davon
  • Man wende den Drosten-PCR-Test an und erhöhe die Zykluszahl auf 45
  • Tadaaaaaa!

Die ganze Welt wäre ein Risikogebiet. Wen hat es gestört? Richtig, keinen!

Es stellt sich die Frage, ob die Unterteilung nach Risikogebiet oder nicht, noch zeitgemäß ist. Bei der derzeitigen Verfahrensweise ist es überhaupt nicht möglich, einen grünen Fleck auf der Weltkarte zu erzeugen. Riesige Metropolen, wie Mexiko City, New York oder Rio de Janeiro, sind der reinste Infektionsherd. Das liegt in der Natur der Sache und der enorm dicht lebenden Menschheit.

Wieso kann nicht die ganze Welt gefährlich sein?

Betrachten wir die Mongolei, welche eine Fläche von 1.564.116 km² hat. Die Mongolei ist seit dem 15. Juni 2020 als Risikogebiet definiert. Dort leben ca. 3.103.428 Menschen, was eine Bevölkerungsdichte von 2 Menschen pro km² ergäbe. 1,5 m Abstand, also kein Problem. Die Hauptstadt Ulaanbaatar, hat eine Bevölkerungsdichte von 311 Einwohner pro km². Dort ist es schon eher glaubwürdig, von einem Risikogebiet zu sprechen. Die gesamte Mongolei als Risikogebiet zu bezeichnen, ist absurd. Man denke an die karge Wüste Gobi.

Weitere Flächen, wie die Sahara oder auch die Sonora-Wüste in Arizona, stellen sicher keinen Hotspot im Sinne des Infektionsgeschehens dar. Oder die Atacama-Wüste in Chile?

https://usa-erkunden.de/wueste-in-arizona/

Das Gleiche gilt für die Algarve in Portugal. Menschenleere Strände, herrliches Wetter und nette Menschen. Wenn die Zahlen in Deutschland höher sind als im Urlaubsland, hatte das Oberverwaltungsgericht Münster bereits entschieden, dass die Quarantäne dann nicht sinnvoll ist.

Kann der PCR-Test die Zahl der Neuinfektionen bestimmen?

Klares Nein! Unser Spezialvirologe Dr. Drosten, der Herrscher des sogenannten Drosten-PCR-Tests, behauptet, dass auch symptomlose Menschen das Virus verbreiten können. Dies ist sehr umstritten. Wenn es aber stimmen sollte, würde das bedeuten, dass es eine sehr hohe Dunkelziffer an Menschen gäbe, die infiziert wären, wenn man sie testen würde.

Aus diesen Überlegungen heraus, läge die Zahl der 7-Tage-Inszidenz deutlich höher, als sie kommuniziert wird.

Dennoch ist der PCR-Test zwar ein geeignetes Mittel, einen Bestandteil eines Virus zu bestimmen. Allerdings ist das Virus in den meisten Fällen auch abgestorben. Demzufolge, sind die positiv getesteten Menschen nicht zwangsläufig infektiös. Dies bestätigt auch Olfert Landt in einem Interview der Fuldaer Zeitung. Landts Firma, TIB Molbiol, stellt die PCR-Tests her.

Das bedeutet, dass nicht jeder positiv getestete, zur Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus beiträgt und völlig überflüssig in Quarantäne ist.

Dennoch werden alle positiven Tests, auch die falsch positiven, in die Statistik der Corona-Fälle aufgenommen und ständig addiert. Die Zahlen steigen also. Das sind dann auch die, die plötzlich mit 98 Jahren an Pneumokokken versterben, aber einen positiven Corona-Test haben. Tja!

Einreise aus einem Risikogebiet – was ist zu beachten?

Wer aus einer, vom RKI als Risikogebiet definierten Region, nach Deutschland einreist, auch wenn dort die Infektionszahlen wesentlich geringer sind als in dem „Nicht-Risikogebiet“ Deutschland, der muss sich vor der Einreise digital anmelden: https://www.einreiseanmeldung.de/

Dort wird abgefragt wo man herkommt, auf welchem Weg man nach Deutschland einreist usw.

Später wird, welch Wunder(!), angezeigt, dass man aus einem Risikogebiet kommt und sich nach der Einreise direkt in eine häusliche Quarantäne zu begeben hat. Dort soll man sich 10 Tage lang absondern. Als Begründung wird dann erwähnt, dass man die Quarantäne einhalten solle um sich selbst und andere zu schützen.

Die ist aber auch ein Infektionsherd, die Wüste Gobi! Schlimm!

Am besten ist aber der Hinweis: „Schützen sie sich selbst“.

In einigen Bundesländern muss nun, zusätzlich zur Quarantäne, ein PCR-Test durchgeführt werden. Ist dieser positiv, geht es in Quarantäne. Ist dieser negativ, geht es auch in die Quarantäne!

Welche wirren Regeln gelten, steht in den jeweiligen Corona-Einreiseverordnungen der einzelnen Länder.

Einreise aus Risikogebiet
Einreise aus diesem Hotspot (leere Strände)

Wer Samstag in Deutschland ankommt, erfährt am Montag per Mail, dass er sich nach der Einreise, also vor zwei Tagen, direkt in die häusliche Absonderung zu begeben hat. Man ist dort verpflichtet, 2 Mal am Tag die Körpertemperatur zu messen und den eigenen Gesundheitszustand zu beobachten. Was soll man auch sonst in 10 Tagen Quarantäne tun, als seine Temperatur zu messen? Wenn man lange genug darüber nachdenkt, geht sie dann tatsächlich hoch!

Wichtig ist auf jeden Fall der Hinweis: „Leiten Sie diese Mail nicht an Dritte weiter!

Nunja, deswegen zerpflücken die unabhängigen Experten nun die Corman-Drosten-PCR-Test-Studie, die bereits vor Ende der Begutachtung durch Journal Eurosurveillance, mehrere massive Fehler zeigt. Wer noch nicht weiß, was mit dieser Studie gemeint ist:

Auf Grundlage dieser Studie werden die Drosten-PCR-Test eingesetzt und der ganze Wahnsinn wie Lockdowns und Risikogebiete umgesetzt.

Einreise aus dem Risikogebiet – welch ein Wahnsinn uns erwartet
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