Unter dem Begriff „Novemberhilfen“ kursieren die Corona-Hilfen des Bundes in aller Munde. Weil diese Corona-Hilfen noch fehlen, wachsen die Probleme und die Akzeptanz schwindet immer mehr.

Viele Unternehmen, darunter Restaurants, Hotels und viele Geschäfte, mussten zwangsweise schließen. Begründet wird dies oft mit einer Pandemie von nationaler Tragweite. Dafür verantwortlich soll eine Art des Coronavirus sein, welcher unter dem Begriff SARS-CoV-2 sein Unwesen treibt und auf bereits lang bekannte Versäumnisse hinweist. Schon seit vielen Jahren wissen wir, dass die Kapazitäten in der Intensivmedizin eingespart wurden.

„Wegen der bei der schweren Influenza häufigen Virus-Pneumonie benötigten viele davon eine Beatmung (wie kurz berichtet). „Dies ist mit den jetzigen Intensivstationen in keiner Weise zu leisten“, so Köhler auf dem Pneumologen-Kongreß in Berlin.“

ÄrzteZeitung, 21.03.2005

Überfällige Corona-Hilfen durch technische Schwierigkeiten weit weg

Es sind gerade die Unternehmen, die durch hervorragende Hygienekonzepte nachweislich nicht für die hohen Zahlen an positiven PCR-Tests verantwortlich sind.

Das stümperhafte Vorgehen der Bundesregierung zeigt sich dabei in voller Breite. Ein weit entwickeltes Land wie die Bundesrepublik Deutschland, eines der zahlungskräftigsten Länder der Welt, glänzt mit technischen Schwierigkeiten bei der modernen Finanzabwicklung. Manch ein Schwellenland ist uns mit innovativen und schnellen Bankprodukten deutlich Voraus.

Existenzbedrohende Verbote durch die Bundesregierung

Auf Grund der hohen Zahlen an positiv getesteten Menschen, wird es dem Mittelstand untersagt, Geld zu verdienen. Es ist praktisch verboten, die Betriebe am Laufen zu halten und ein stabiles Einkommen zu generieren. Eigentümer und Mitarbeiter, die oft eine Familie zu ernähren haben, brauchen die Einnahmen um selbst über die Runden zu kommen. Neben den geschäftlichen Ausgaben, melden sich menschliche Bedürfnisse zu Wort. Das Stillen von Hunger und Durst, dürfte sich auf Grund der Peinlichkeiten unserer Bundesregierung, zu einem echten Luxus entwickeln.

Das Verbot, mit dem eigenen Unternehmen Geld für Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel und Telefon zu verdienen, treibt die Unternehmer zunehmend in Bedrängnis. Immerhin wurden sie vollständig in die Abhängigkeit des Staates getrieben, der mit lauten Posaunen schnelle Hilfen versprochen hatte.

Doch die Corona-Hilfen für den Monat November, können nach wie vor nicht ausgezahlt werden. Es bleibt vielleicht daran zu erinnern, dass es sich um eine Art Soziallleistung handelt, die seit dem letzten Kalenderjahr auf sich warten lässt.

Wer zahlt denn die Corona-Hilfen?

Die Corona-Hilfen, auch als Novemberhilfen bekannt, werden u.a. von den Investitionsbanken der Länder, wie der „Investitionsbank Berlin (IBB)“ und der „Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz“ verarbeitet und sollen dann ausgezahlt werden. Wie die Welt heute berichtet, wurde durch die Bundesregierung mitgeteilt, dass die notwendige Software nicht zur Verfügung stehe. Angeblich laufen die letzten technischen Tests an den Schnittstellen.

Keine Corona-Hilfen wegen Schnittstellenproblemen

Nunja, die Definition von Schnittstellen, Zuständigkeiten und Geschwindigkeit zählten noch nie zu den Kernkompetenzen unserer Berliner Führungseliten.

Das ist Schlimm, denn nicht jeder junge Unternehmer hat dicke Reserven auf dem Konto, nicht jeder einen finanzstarken, familiären Rückhalt.

Dr. David Nabarro, ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) macht deutlich, welche Risiken mit den Lockdowns verbunden sind. Deswegen empfiehlt er den Lockdown erst nachgelagert zu erwägen. Als eine schwerwiegende Folge der Lockdowns, warnt er vor einer Verdopplung der Armut und auch vor einer Verdopplung der Mangelernährung von Kindern. Fragt sich nur, welche Folgen die verspäteten Novemberhilfen nach sich ziehen??

Von dem Antragsvolumen (4,5 Milliarden Euro), wurden gerade einmal 1,33 Milliarden Euro als Abschlagzahlung ausgezahlt. Ein Tropfen auf den heißen Stein, denn nach November folgt bekanntlich der Dezember, für den logischerweise ebenfalls noch keine Hilfen ausgezahlt wurden.

Glaubwürdigkeit an die Regierung schwindet

Überhaupt stellt sich die Frage, was dieser Lockdown bewirken soll. Neben einer abwärtslaufenden Wirtschaft, steht die enorme Verschuldung der zwangsgeschlossenen Unternehmen. Darüber hinaus entwickeln sich die Fallzahlen der positiven PCR-Tests kontinuierlich nach oben. Die Akzeptanz der Bevölkerung, lässt sich mit dieser Ruhmesleistung sicherlich nicht fördern. Von der Glaubwürdigkeit des Ganzen entfernen wir uns immer weiter. Es ist traurig und Peinlich.

Damit hat die Welt den Beitrag passend formuliert: „Auszahlung der Novemberhilfen verzögert sich wegen einer Peinlichkeit“.

Schlafmützengeld aber Express-Impfung

So innovativ und langsam die Geldzahlungen laufen, umso schneller wurde die Corona-Impfung durchgepeitscht. Express-Entwicklung, wie so eine Art Fastfood. Ob das gesund ist?

Warum wohl die Impfbereitschaft so klein sein mag?

Was macht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI)? Was macht die STIKO?

Eine gesunde Krankenschwester aus Portugal hatte sich impfen lassen. Danach starb Sie! Diese Art der Nebenwirkungen ist nicht neu, denn bereits lange im Vorfeld warnten führende Experten vor den Nebenwirkungen, die keinesfalls erforscht wurden. Im Katzenexperiment starben bereits alle Katzen. Diese wurden mit der mRNA-Impfung bearbeitet und starben dann, als ein echtes Coronavirus auf die Lebewesen traf. Das sind trübe Aussichten, denn ohne Impfung wären zumindest ein paar Tiere mit dem Virus klar gekommen. Schnell – schnell und langsam – langsam! Das sind die extremen Gegensätze, die unser Land gerade prägen. Wenn die Bundesregierung Ihrer Finger im Spiel hat, dauert vieles länger. Wer war nochmal am Berliner Flughafen beteiligt?

Houston, we have a problem!

Corona-Hilfen immer noch nicht da – Novemberhilfen fehlen
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